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Aktuelle Beiträge

Bericht Schulschach Landesfinale

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17. März 2016
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143 Schulmannschaften mit 664 Schülern zwischen 7 und 17 Jahren und gut 200 erwachsenen Begleitern machten sich am Freitag auf den Weg nach Kamen. In der dortigen Stadthalle wurden die NRW-Schulmeister in 5 Wettkampfklassen (WK II-IV,Grundschulen und Mädchen) ermittelt. Angemeldet waren sogar 156 Teams, aber aufgrund der aktuellen Grippewelle mussten 13 Mannschaften kurzfristig absagen.

Panorama Stadthalle

Dennoch bot sich den Anwesenden ein atemberaubendes Panorama, so viele Schachspieler an einem Ort haben die meisten zu ihren Lebzeiten noch nicht gesehen. Einige ältere Schulschachaktivisten fühlten sich an den Mephisto-Schulschachcup in der Kölner Messehalle erinnert. Unter großem Sponsoreneinsatz, bundesweiter Werbung und dem medienwirksamen Auftritt u.a. von Garry Kasparow wurden 1998 und 99 jeweils über 1000 Schüler an die Bretter bewegt.

Eichhörnchen

Das diesjährige Megaevent hatte weit weniger Rückenwind und entstand eigentlich aus der Not heraus. Auslöser war Ende Mai 2015 ein weithin kaum beachteter Entschluss im Düsseldorfer Sportministerium. Alle Sportarten, die nicht im „Jugend trainiert für Olympia“-Bundesfinale in Berlin vertreten waren, wurden vom Schulsport-Wettkampfbereich A nach C verlegt. Diese unscheinbare Entscheidung bedeutete die Streichung aller finanziellen Zuschüsse für überregionale Wettkämpfe auf Regierungsbezirks- und Landesebene in der Größenordnung von jährlich etwa 9000 Euro. Viel verheerender als die Streichung dieser Zuschüsse für Fahrt- und Turnierkosten war allerdings das damit verbundene Signal an die Schulsportausschüsse in den Städten und Kreisen: Wenn es keine überregionalen Wettkämpfe mehr gibt, braucht es ja auch keine Kreismeisterschaften mehr. Schon nahmen einige Kreise Schach aus dem Wettkampfprogramm. Damit drohte das Aus für eine der bis dahin Top-10 Schulsportarten in NRW. Im Schuljahr 2014/15 nahmen dabei noch 659 Schulmannschaften an den Stadt- und Kreismeisterschaften im Schach teil mit seit Jahren steigender Tendenz. Es musste ein klares Zeichen gesetzt werden um die Katastrophe zu verhindern.

Sollten eines Tages mal alle 53 Städte und Kreise ihre Meister ermitteln, könnte man über 250 Teams zum Finale begrüßen mit weit über 1000 Spielern.

Dieses Zeichen setzte die Schachjugend NRW. Sie kratzte aus Eigenmitteln 4000 Euro zusammen und beschloss unter eigener Regie ein Landesfinale für alle fünf Wettkampfklassen auszurichten.

Blick von der Bühne

Dabei galt es zunächst einen geeigneten Spielort zu finden, der genügend Spielern Platz bietet, auch noch verkehrsgünstig liegt und bezahlbar ist. Dieser fand sich in der Stadthalle Kamen mit einem Regionalbahnhof in fünf Minuten Entfernung und Autobahnanschluß Kamener Kreuz in alle Himmelsrichtungen. Als viel schwieriger erwies sich die Kontakte in alle Kreisschulsportämter zu knüpfen um diese zu ermutigen weiter Schachwettkämpfe auszuschreiben und die Sieger weiterzumelden. Die Situation vom Schulschach in NRW offenbarte sich dabei als sehr uneinheitlich. Einigen Hochburgen stehen weiße Flecken gegenüber, in die noch keine Schachfigur vorgedrungen zu sein scheint. Zudem werden nicht überall alle Wettkampfklassen ausgespielt. Für die Grundschulen mussten also noch zusätzliche regionale Vorturniere in den Verbänden stattfinden. Alleine daran beteiligten sich über 130 Grundschulteams, von denen schließlich 25 das Ticket nach Kamen lösen durften. Nur die WK Mädchen wurde ohne Qualifikation offen gehalten. In den übrigen Wken mussten sich die Mannschaften über Kreismeisterschaften qualifizieren. Schließlich kamen Mannschaften aus 41 Kreisen und Städten zum Landesfinale zusammen. Sollten eines Tages mal alle 53 Städte und Kreise ihre Meister ermitteln, könnte man über 250 Teams zum Finale begrüßen mit weit über 1000 Spielern. Dieser Wettbewerb hat also genug Potential einmal wieder die Kölner Messehalle zu füllen, vor allem wenn man bedenkt, dass er nur die Spitze eines Eisbergs abbildet.

Die logistische Herausforderung ein Turnier mit über 600 Spielern über die Bühne zu bringen, meisterte die SJNRW mit ihren ehrenamtlichen Helfern vorbildlich. Einen nicht unbedeutenden Anteil trägt jedoch auch die Firma Niggemann, die das komplette Spielmaterial mit elektronischen Uhren kostenlos zur Verfügung stellte.

Lutherschule Paderborn

Natürlich gab es am Ende des Tages auch sportliche Gewinner:
WK II: Freiherr-vom-Stein-Gymnasium Bünde
WK III: Gymnasium Theodorianum Paderborn
WK IV: Leibniz-Gymnasium Dortmund
WK GS: Lutherschule Paderborn
WK M: Humboldt-Gymnasium Düsseldorf

Die Sieger werden NRW bei den Deutschen Schulmeisterschaften Ende April vertreten.

(Beauftragter für Schulschach, Christian Goldschmidt)

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Ergebnisse vom Schulschach Landesfinale

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12. März 2016
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Angemeldet hatten sich 156 Mannschaften aus 41 Städten und Kreisen in NRW. Die Mannschaften haben sich über Stadt- und Kreismeisterschaften sowie regionale Vorausscheidungen qualifiziert. Der aktuellen Grippewelle mussten 13 Teams Tribut zollen und kurzfristig absagen. Dennoch erreichte das Landesfinale mit 143 Teams und 664 Spielern ein Rekordergebnis.

Eine große Auswahl Fotos findet ihr unter: Fotos Schulschach Landesfinale

Die neuen NRW-Meister im Überblick:
WK II: Freiherr-vom-Stein-Gymnasium Bünde
WK III: Gymnasium Theodorianum Paderborn
WK IV: Leibniz-Gymnasium Dortmund
WK GS: Lutherschule Paderborn
WK M: Humboldt-Gymnasium Düsseldorf

Die Endstände der einzelnen Wettkampfklassen:

Weiterlesen: Ergebnisse vom Schulschach Landesfinale

Schulschach Landesfinale: Alle Teams im Überblick!

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06. März 2016
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Angemeldet haben sich 156 Mannschaften aus 41 Städten und Kreisen in NRW. Die Mannschaften haben sich über Stadt- und Kreismeisterschaften sowie regionale Vorausscheidungen qualifiziert. Mit ca. 700 Spielern erwarten die Veranstalter von der Schachjugend NRW die teilnehmerstärkste Schachveranstaltung, die es in NRW jemals gegeben hat.

Wir halten euch natürlich hier und auf unserer bekannten Schulschachseite: http://www.schulschach-nrw.de/ auf dem Laufenden!

Weiterlesen: Schulschach Landesfinale: Alle Teams im Überblick!

Jetzt habt ihr die Möglichkeit ins Frauenschach zu schnuppern

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01. März 2016
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Hallo liebe Mädchen,

in diesem Jahr wird NRW mit 2 Mannschaften bei der Deutschen-Frauen-Mannschaftsmeisterschaft der Landesverbände in Braunfels vom 26.-29.05.16 starten. Dabei soll der Nachwuchs eine Chance bekommen sich während des Turniers zu integrieren.
Dafür werden noch interessierte Nachwuchsspielerinnen aus euren Reihen gesucht. Grundsätzlich solltet ihr eine gewisse Spielstärke mitbringen, damit Erfolgserlebnisse in Aussicht stehen.

Ihr findet die Ausschreibung und Informationen dazu unter: http://www.schach-nrw.de/index.php/frauenschach/566-deutschen-frauen-mannschaftsmeisterschaft und hier beim Termin.
Wenn euch das Turnier gefällt und ihr schon immer mal mit den Frauen zusammenspielen wolltet, dann meldet euch bis zum 20.03.2016 bei Andrea Hähnel (Frauenschachreferentin) unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

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Wochenendfreizeit erfolgreich abgeschlossen!

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27. Februar 2016
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Am Freitag, dem 19.02.2016 freuten sich 20 energiegeladene Jugendliche zwischen 9 und 16 Jahren darauf, in ein ereignisreiches, spannendes und abwechslungsreiches Freizeit-Wochenende zu starten.  Diese Erwartungen sollten nicht unerfüllt bleiben, denn nach einer kurzen Vorstellrunde der Betreuer Daniel, Annika und Julia fingen die ersten turbulenten Kennlernspiele an. Ob sie jetzt beim Evolutionsspiel gackernd, zischend und wie ein Bär brüllend  versuchten, die höchste Stufe als Weiser zu erreichen, oder sich durch zuzwinkern versuchten, gegenseitig ihre Sitzplätze zu klauen, sowohl der Lärm- als auch der Spaßpegel blieben ganz weit oben. Nachdem alle Betten bezogen waren, ließen wir den Abend mit einigen Runden des "Mörderspiels" ausklingen.

 Samstagmorgen, 8:00 Uhr Frühstück: viele verschlafene Gesichter.

Um 9:00 Uhr fingen wir mit dem Schachturnier der bis dahin schon spektakulären Wochenendfreizeit an. Noch ahnte keiner, dass es sich nicht um ein gewöhnliches Blitz-Turnier handeln sollte. Nach zwei Runden kündigten wir zur großen Überraschung eine Runde Räuberschach an, welches den Lärmpegel im Raum exponentiell steigen ließ. In allen Altersklassen fand diese Änderung großen Anklang. Bis dahin lag Tim P., dicht gefolgt von Nikolay und Ali, in Führung. Immer noch wusste keiner, dass für jede Partie eine andere Schachvariante geplant war. So folgten mehrere Runden Chess 960, Tandem, Überraschungsschach und abschließend wurde auf Wunsch noch eine Runde geblitzt. Schon vor der letzten Runde gewann Ali das Turnier mit unglaublichen 2 Punkten Vorsprung vor allen anderen. Doch dies war nur der schachliche Teil der Freizeit…

 

Gruppenbild in der Sporthalle

Nach dem Mittagessen gingen wir in die Turnhalle und fingen nach einer kurzen Aufwärmphase mit den Sportspielen an. Die Teams wurden mit Hilfe der Farben auf ihren Buttons aufgeteilt, welche die Jugendlichen am vorherigen Abend bekommen hatten. Die ersten beiden Runden Völkerball gingen zu Beginn an Team Rot, obwohl die Betreuer von Zeit zu Zeit als Joker eingesprungen waren.  Das anschließende Dutchball-Spiel gewann wiederrum Team Blau. Zur Abwechslung haben sich die Teilnehmer bei einigen Runden Zombieball ausgepowert, wovon sie gar nicht genug bekommen konnten. Nach mehreren kleinen Spielen waren die drei Stunden in der Sporthalle auch schon vorüber. Vor allem durch eine starke Leistung beim Zombieball konnte Jonas in der Gesamtwertung die meisten Punkte sammeln und sich damit den Sieg über das gesamte Turnier sichern. Nach so viel Action ließen wir auch den Samstagabend mit einigen Großgruppenspielen gemütlich ausklingen.

Alle Teilnehmer gespannt vor dem Turnier
Sonntagmorgen, 8:00 Uhr Frühstück: Man merkte einigen Teilnehmern die oft kritisierte "viel zu frühe Bettgehzeit" keineswegs an.

 

Der Vormittag verlief sowohl für die Teilnehmer als auch für die Betreuer entspannt und reibungslos. Bei der abschließenden Siegerehrung bekam jeder Teilnehmer seinen wohlverdienten Preis.  Insgesamt können wir auf tolles ein Wochenende zurückblicken, an dem für jeden etwas dabei war. Nicht nur die Teilnehmer, sondern auch wir hatten eine Menge Spaß.

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